Better Project Training Adventsspiel 2025
Der himmlische Rat tagt, und Du bist gefragt!
Die Auslieferung der Weihnachtspakete lief in den letzten Jahren alles andere als rund. Corona, Klimawandel, Lieferketten-Chaos, Fachkräftemangel, Energiekrisen… Es wird immer komplizierter. Auch die Beteiligten werden nicht jünger. Stress muss reduziert werden.
Dieses Jahr soll alles professionell laufen. Ein richtiger Projektmanager wird gebraucht: Jemand, der weiß, wie man den Weihnachtsversand mit den besten Geschenken kostengünstig und pünktlich organisiert. Und die Wahl fällt auf Dich 🫵
In den nächsten 24 Tagen wirst Du mit himmlischen Herausforderungen konfrontiert.
🦌 Wie motivierst Du Rentiere?
👼Wie gehst Du mit dickköpfigen Engeln um?
❗Dein Auftraggeber verlangt Unmögliches, ohne genau zu sagen, was das sein soll.
🎁Der weihnachtliche Packdienst droht mit Streik.
Kurzum: ein ganz normales Projekt, nur mit einem Adventskalender-Twist. Jeden Tag wird eine neue Aufgabe wie ein Adventskalender-Türchen geöffnet. Jeden Adventssonntag gibt es etwas zu gewinnen.
Wir wünschen Dir viel Erfolg! 😉
Tipp: Speichere Dir diese Seite als Favorit und schau jeden Tag für neue Herausforderungen vorbei. Zusätzlich erinnern wir Dich täglich auf unserer LinkedIn-Seite. Dort verraten wir auch, welche Gewinne auf Dich warten.
Welche Projektorganisationsform passt am besten für das himmlische Projekt?
a) Projekteinflussorganisation, damit niemand im Himmel von der Geschenkeauslieferung beeinträchtigt wird.
b) Starke Projektmatrixorganisation, um maximale Macht bei Projektleitung und Team zu haben, Zeitplan muss gehalten werden.
c) Reine Projektorganisation, damit alle ungestört an den weihnachtlichen Vorbereitungen arbeiten können.
Lösung: b) Starke Projektmatrixorganisation
Erklärung:
Mit einer starken Matrixorganisation kann die Projektleitung Widerstände im Himmel besser erkennen und steuern, gleichzeitig bleibt der Kontakt zur Linienorganisation erhalten.
Der Nikolaus kommt mit einer Zusatzidee für sein Event. Die Idee ist gut, würde aber zu Verzögerungen führen.
Wie reagierst Du?
a) Natürlich machen! Man will ja nicht riskieren, am 6.12. keine Schokolade zu bekommen…
b) Ablehnen, da die Termintreue oberste Priorität hat
c) Den Änderungswunsch dem Lenkungskreis zur Entscheidung vorlegen
Lösung:
c)
Erklärung:
Du als Projektleitung entscheidest nicht über Scope-Änderungen.
Das darf nur das Change Board bzw. der Lenkungskreis.
Sie besitzen die Entscheidungsbefugnis – und auch die Autorität, mit dem Nikolaus über Weihnachtsillusionen und Realitäten zu sprechen 🎅💼
Du befindest Dich in der Initialisierungsphase Deines Projektes und möchtest verstehen, welchen Nutzen und Zweck das Projekt hat. Welches Dokument brauchst Du dafür als erstes?
a) Pflichtenheft
b) Phasenplan
c) Detaillierte Kostenplanung
d) Business Case
Lösung:
d) Business Case
Erklärung:
Der Business Case beschreibt warum das Projekt durchgeführt werden soll – welchen Nutzen es bringt und ob es sich lohnt. Er ist die Grundlage für jede Entscheidung, das Projekt zu starten. Wenn er noch nicht existiert, kannst Du ihn gemeinsam mit dem Weihnachtsmann (Projektauftraggeber) und Engel Gabriel (Machtpromotor) bei Kaffee und Plätzchen entwickeln. 🎅✨
Das Pflichtenheft entsteht erst viel später aus dem Lastenheft.
Der Phasenplan gehört in die Definitionsphase.
Eine Kostenplanung erfolgt erst in der detaillierten Planungsphase.
Du erklärst dem Weihnachtsmann das magische Dreieck aus Zeit – Kosten – Umfang.
Er sagt zunächst, alles sei gleich wichtig (natürlich 🙃). Nach einem guten Gespräch versteht er, dass eine Zielgröße oberste Priorität haben muss. Wie wird er sich entscheiden?
a) Höchste Priorität: Umfang (Scope)
b) Höchste Priorität: Budget
c) Höchste Priorität: Zeit (Termintreue)
Lösung:
c) Zeit
Erklärung:
Die pünktliche Lieferung ist nicht verhandelbar.
Wenn die Geschenke erst am 29.12. ankommen, hilft der tollste Umfang nichts – Weihnachten ist vorbei und das Projekt gilt als gescheitert.
(In Spanien hätten wir bis zum 6. Januar Zeit … aber das ist eine Sonderregelung 😉
Deine Risikoanalyse zeigt, dass zu wenig himmlisches Geschenkpapier verfügbar sein könnte. Die Lösung: ein irdischer Ersatzlieferant. Wie erklärst du das dem Lenkungskreis?
a)
Eintrittswahrscheinlichkeit halbieren durch zweiten Lieferanten und präventive Kontaktaufnahme empfehlen.
b)
Sorge zu wenig Papier zu haben ist jetzt gelöst, erlaube Lieferantenkontakt.
Lösung: a)
Erklärung:
Präventive Maßnahmen reduzieren Risiken, versprechen aber keine absolute Sicherheit. Das ist professionelles Stakeholder-Management.
Alle Rentiere erkälten sich im nasskalten Winterwetter, Rudolph weiß nicht mehr, welche Rolle er hat. Dürfen jetzt alle Rentiere in nebligen Regionen ausliefern?
a)
Lichtmessungen aller Nasen durchführen, hellste bekommt Nebelregionen.
b)
Himmlischen Tierarzt konsultieren, um Leuchtstatus und Schnupfen zu prüfen.
c)
Erst mit Rudolph sprechen, um Lösung zu finden.
Du weißt die Antwort? Super! Einfach nach unten scrollen, Antwort und Kontaktdaten eintragen. Und keine Sorge: Wir verwenden deine Daten nur für dieses Gewinnspiel.
Ein junger, sehr trendbewusster Engel möchte, dass das Projekt agil durchgeführt wird.
Der Weihnachtsmann hat gehört, dass „agil schneller geht“.
Welches Vorgehensmodell wählst Du?
a) Agil, weil alles andere veraltet ist
b) Planbasiert, um Terminrisiken gering zu halten
c) Planbasiert, da Ziel und Umsetzung weitgehend bekannt sind
d) Agil, weil es gut zur hierarchischen Himmelskultur passt (haha)
Lösung:
c)
Erklärung:
Dieses Projekt hat:
- klar definierte Anforderungen
- bekannte Abläufe
- feste Liefertermine
→ Perfekt für ein klassisches planbasiertes Vorgehen.
Agil wäre sinnvoll, wenn Ziel oder Weg noch unklar wären – hier ist es genau anders herum.
Die himmlische Kommunikation ist chaotisch. Was unternimmst du?
a)
Jeder darf mit jedem reden – alle bleiben informiert.
b)
Himmlischer Ausrufer verkündet dreimal täglich die wichtigsten News.
c)
Kommunikationsmanagementplan erstellen für gezielte, transparente, zielgruppengerechte Kommunikation.
Lösung: c)
Erklärung:
Ein Kommunikationsmanagementplan sorgt dafür, dass Informationen strukturiert, klar und für alle nachvollziehbar weitergegeben werden.
Deine Stakeholderanalyse hat die wichtigsten Stakeholder ermittelt: der Weihnachtsmann, der himmlische Betriebsrat, der Schülersprecher als Projektkunden-Vertretung, Engel Gabriel als Machtpromotor und der Vorsitzende der Vereinigung frohlockender Himmelssänger.
Mit welchen Kommunikationsstrategien solltest du sie vorwiegend einbinden?
a) Partizipativ
b) Diskursiv
c) Repressiv
d) Strumpf aktiv
Lösung: a) Partizipativ
Erklärung:
Mit vorwiegend partizipativen Maßnahmen überträgst du Verantwortung und stellst sicher, dass alle Stakeholder eingebunden sind. Beispielsweise: Lenkungskreis, Hintergrundgespräche oder Fachmeetings wie „Austausch zum frohlockenden Singen in der Weihnachtszeit und dessen Herausforderungen für die Zuhörer“
Auf Basis des Business Cases erstellst Du mit dem Weihnachtsmann den Projektsteckbrief. Er hat so etwas noch nie gemacht. Wie erklärst Du ihm den Nutzen?
a) Er definiert das Projekt prägnant auf einer Seite, sodass alle eine gemeinsame Vorstellung davon haben.
b) Er verpflichtet den Auftraggeber endgültig – spätere Änderungen sind teuer.
c) Man kann den Steckbrief zur Genehmigung beim himmlischen Projektportfolioboard einreichen.
Lösung:
a) und c)
Erklärung:
Der Projektsteckbrief fasst das Projekt kurz, verständlich und einheitlich zusammen. Er hilft Auftraggeber und Projektleitung, dieselbe Vorstellung über Ziel, Umfang und Nutzen zu entwickeln.
Außerdem dient er als Grundlage zur Einreichung beim Projektportfolioboard – also zur offiziellen Entscheidung: Start oder nicht?
Die Englein aus Packerei, Werkstatt, Logistik und Rentierställen wollen Termine, Abläufe und Verantwortlichkeiten wissen.
Welchen Plan erstellst Du als erstes?
a) Lastenheft
b) Phasenplan
c) Projektsteckbrief reicht doch
d) Einfach sagen: „Wartet mal ab“
Lösung:
b) Phasenplan
Erklärung:
Ein Phasenplan mit groben Aufwänden und ersten Meilensteinen schafft Orientierung für alle Beteiligten.
Er zeigt:
- Was passiert wann?
- Wo liegen kritische Zeitpunkte?
- Womit müssen Teams sich vorbereiten?
Wenn Du noch nicht soweit bist, kannst Du den Projektsteckbrief vorab teilen – aber „abwarten“ führt nur zu Spekulationen, Unsicherheit und Weihnachtsstress.
Das Portfolioboard hat das Projekt genehmigt. Nun soll der Lenkungskreis besetzt werden, dem Du als Projektleitung berichtest. Wer gehört hinein?
a) Der Weihnachtsmann (Projektauftraggeber)
b) Rudolph das Rentier
c) Der Schülersprecher des evangelischen Gymnasiums in Bielefeld (als Vertreter der Projektkunden)
d) Du als Projektleitung
Lösung:
a) und c)
Erklärung:
In den Lenkungskreis gehören Personen, die strategisch entscheiden können:
- der Weihnachtsmann als Auftraggeber
- ein Kundenvertreter, z. B. der Schülersprecher (ja, selbst wenn Bielefeld vielleicht nur ein Gerücht ist 😉)
Du als Projektleitung und Rudolph gehören nicht in den Lenkungskreis. Ihr seid für die operative Umsetzung verantwortlich, nicht für strategische Entscheidungen.
Der ängstliche Engel Kunibert will unbedingt eine Risikoanalyse durchführen, damit keine Katastrophen passieren. Was entgegnest du ihm?
a) Eine Risikoanalyse verhindert keine Katastrophen, sie reduziert nur die Eintrittswahrscheinlichkeit.
b) Eine Risikoanalyse ist immer eine gute Idee, um wachsam auf Projektrisiken zu achten.
c) Wir sollten auch Chancen analysieren, die sich aus dem Projekt ergeben.
Lösung: a), b) und c)
Erklärung:
Risikomanagement umfasst: Eintrittswahrscheinlichkeit verringern, wachsam bleiben und Chancen erkennen. Alles drei zusammen ergibt eine umfassende Betrachtung.


Adventskalender von Better Project Training
Weihnachten 2025
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